Leider gibt es auch so etwas...!

Abgesehen von unseren Hufproblemen, die wir glücklicherweise hinter uns haben (hoffentlich!!), hatte Rieke eine langwierige Verletzung, die sich insgesamt über neun Monate hinzog:

Rieke wurde im Oktober 2002 von einem Pferd, das eine Freundin "zur Probe" hatte, getreten. Ich selbst habe später gesehen, dass das Tier gezielt tritt, wenn ihm etwas nicht passt (warten auf Futter oder ähnliches). Ich habe eine leichte Verdickung am rechten Vorderfußwurzelgelenk gesehen, die auch warm war. Lahmheit habe ich erst mal keine gesehen. Ich war aber kurze Zeit darauf bei einer Tierärztin in der Reitstunde, die mich darauf hinwies, dass man kein direktes Lahmen aber Unregelmäßigkeiten im Gangmuster sehen könne. Ich habe ihr die Beule gezeigt, und sie sagte mir, das müsse genauer untersucht werden. Da ich in einem anderen Fall schlechte Erfahrungen mit hiesigen Tierärzten gemacht hatte, habe ich mir einen Tierarzt empfehlen lassen, der leider eineinhalb Fahrstunden von uns weg wohnt. Er hat sich sehr viel Mühe mit uns gegeben und Rieke insgesamt 5 Stunden untersucht. Direkt feststellen konnte er mit Röntgenuntersuchungen nichts. Er schlug vor, Rieke auf eine Bänderverletzung zu behandeln und erst mal abzuwarten. Rieke bekam Equipalazone, wurde mit DMSO eingerieben und das Bein gekühlt. Guter Tipp des Tierarztes: Mit einer Binde einen Wasserschlauch am Bein festbinden. Bei Rieke kein Problem. Leider hat das nicht weitergeholfen, die Gangunregelmäßigkeiten, die ich inzwischen auch zu sehen gelernt habe, waren bei geringer Belastung (längere Spaziergänge) zu sehen. Rieke trat mit dem rechten Bein kürzer, so dass es für mich als Laien schien, als trete sie mit dem rechten Hinterbein weiter unter, da sie ein Stück weiter über die rechte Spur des Vorderhufes trat als links... Aus der Schulter heraus war eine Art "Wegkippen" zu beobachten, aber alles recht geringgradig. Rieke wurde 8 Wochen geschont, nur kleine Spaziergänge und Paddock, und nichts tat sich. Nach 10 Wochen meinte der TA, bei einer Bänderverletzung müsse man Besserungen erkennen, also hat er die Röntgenbilder an eine ihm bekannte Klinik geschickt, und die meinten, man solle eine Knochen-Ultraschall-Untersuchung machen. Er verwies mich an eine bekannte Klinik bei Frankfurt, die die Ausrüstung hätten (inzwischen war es Winter, und man kann wohl nur bei gewissen Temperaturen ultraschallen) und auch die Erfahrung, die Bilder auszuwerten. Ich solle mich aber auf einen größeren Termin einstellen, da üblicherweise eine Leitungsanästhesie (stückweise Betäuben des Beines um festzustellen, ob die Lahmheit auch wirklich vom Karpalgelenk kommt) gemacht werden müsse.

 Wir sind Mitte Dezember mit Rieke nach Karben gefahren. Lauter Turnierrösser und deren Bilder waren da... Der Klinikleiter schaute Rieke an, blickte völlig entsetzt, meinte irgendwas von "Ach Du liebe Zeit" und ordnete nochmaliges Röntgen an, ließ sich aber nicht weiter aus, was das sollte. Da Riekes Mutter nur wenige Monate vorher noch relativ jung hat sterben müssen wegen schlecht erkannter, noch schlechter behandelter und irreparablen Arthrose mit schwerer Infektion (wahrscheinlich durch die Spritze mit Hyaluronsäure), war ich der Panik nahe. Nach dem Röntgen sagte mir der Doc, dass er bei diesen Pferden (Kaltblütern) mit diesen Symptomen (Beule) in der Regel auf Knochenkrebs tippe. Ich war nicht fähig, was zu sagen, geschweige denn für mich zu entscheiden, ob ich jetzt erleichtert bin (keine Arthrose!!) oder erst recht geschockt. Nein, es sei kein Knochenkrebs, er habe nichts sagen wollen, um mich nicht aufzuregen (ich HABE mich aber aufgeregt, kurz vor dem Herzkasper bei dem ersten Blick). Er diagnostizierte eine Knochenhautentzündung, spritzte einen Entzündungshemmer direkt ans Gelenk und teilte mir strahlend mit, dass das in zwei Wochen wieder gut aussehen würde. Ich solle aber trotzdem zur Nachuntersuchung kommen. Die Beule war am nächsten Tag etwas kleiner (freu), aber das war es dann auch. Rieke sollte nur auf den Paddock, nicht traben, nicht galoppieren können und auch nicht weit laufen. Wie gut, dass wir wenigstens ein bisschen Zirkus üben konnten. Sie hat sich richtig gefreut, wenn ich sie mitgenommen habe. Am 02. Januar "Kontrolltermin". Ich selbst war enttäuscht, da ich nach seinen Worten davon ausging, dass die Schwellung nach zwei Wochen weg sein sollte. Der Mitarbeiter war auch enttäuscht und sagte, da habe sich aber kaum was getan. Dann kam der "Guru" höchst selbst, sah wohl unsere betröppelten Gesichter und fragte, was los sei, das sei doch wunderbar. Man könne ja nicht erwarten, dass so schnell was passiere, wo vorher gar nichts unternommen worden sei (?!). Neue Spritze, und ich solle mich in zwei Wochen melden und berichten. Er ginge davon aus, dass das Thema dann erledigt sei. Beule wieder ein wenig kleiner, aber Beule noch da. Nach zwei Wochen logischerweise immer noch. Ich habe ihn angerufen. Ich solle noch warten, das Medikamt wirke 4 Wochen. Nach weiteren zwei Wochen wieder angerufen, Termin ausgemacht. 3. Spritze, die letzte, danach solle alles gut sein, und ich könne anfangen, vorsichtig zu belasten. Keine Longe (schön, ich hatte nach inzwischen 4 Monaten eine kleine Ladung Dynamit am Halfterstrick), viel Schritt. Da es geschneit hatte und Rieke mehr rumeierte beim Spazieren gehen, habe ich mit der Belastung noch gewartet. Bei 4 Monaten kann es auf eine Woche nicht ankommen... Dann eine halbe Stunde vorsichtig geritten, Pferd sichtbar lahm. Guru angerufen. Ich solle warten, die Spritze wirke noch. Rieke auf Paddock, ich in Skiurlaub, Kreuzband gerissen, lahm heimgekommen... Prima. Ein Mädchen gebeten, Rieke mal zu reiten, damit ich sehe, was Sache ist. Rieke lahm. Guru angerufen. Ich solle Equipalazone geben und täglich eine Stunde Schritt reiten zur Krankengymnastik. Haha. Mädchen engagiert. Rieke immer noch lahm, Beule da, Bein immer wieder warm. Da ich operiert werden sollte und es zwischenzeitlich März war und man mir sagte, mindestens 3-4 Monate keinen Sport, habe ich beschlossen, die Sache aufzugeben. Eisen beim nächsten Termin runter, Rieke auf die Wiese gestellt (obwohl sie nicht sollte), das Mädchen zum Putzen eingestellt und 4 Monate mich selbst einigermaßen auskuriert. Danach war ich unsicher, ob ich nicht die Flöhe würde husten hören, wenn Rieke nur einen falschen Schritt macht und habe der Uniklinik Gießen mein Leid geklagt. Die haben sich Rieke am 30.06.2003 angeschaut, auch insgesamt 4 Stunden lang mit Beugeproben von der Zehe bis zum Karpalgelenk, beidseitig zum Vergleich, longieren, vortraben, Röntgenbilder von der Zehe bis zum Karpalgelenk, ebenfalls beidseitig, bis hin zum neuen Beschlag mit anschließender nochmaliger Vorstellung beim Tierarzt. Rieke sei gesund und könne belastet werden.

Man kann immer noch sehen, dass sie aus der Schulter ein bisschen "auskippt", aber das bei Belastung und ohne Belastung ohne dass es schlimmer wird. Ansonsten ist Rieke fit und munter, und wir waren sogar auf einem Chiron-Spring-Kurs.

Im Juni 2004 wurde Rieke von einem neuen Weidekumpel so böse gebissen, dass eine riesige verknubbelte Stelle übriggeblieben ist, unter der verkapselte Blutergüsse sitzen.... Inzwischen ist sie schon kleiner geworden, und im dicken Winterfell sieht man sie nicht so sehr - vielleicht geht sie ja doch noch ganz weg?

Tja, und nach langer Zeit mit nur Kleinigkeiten dann in 2008 der richtige Hammer...

Der Preis für die Freiheit

Juni 2008    Ich habe Reitstunde und ein unwilliges Pferd. Irgendwelche Unregelmäßigkeiten habe     ich nicht gemerkt, aber leider bin ich da auch nicht gut im Fühlen. 
Meine damalige Reitlehrerin hat dann angeboten, sich einmal drauf zu setzen, und sie ist noch nicht 10 Schritte geritten, da war mir schon klar, dass Rieke lahmt. Sie ist hinten rechts deutlich kürzer getreten, wollte partout nicht rückwärts gehen und hatte definitiv ein Problem. 
Die Osteo, die ich angerufen habe, in der Meinung, es sei ein Rückenproblem, deutete aufs Knie und zeigte mir auch, dass es ein bisschen angelaufen ist (bei Rieke schwer zu erkennen) und ein paar kleinere Macken hat. Also war Schonung angesagt, Rieke hat wohl ein fremdes Paar Hufe abgekriegt. Ich habe mit Blutegeln behandelt, Arnica gegeben und anfangs Tensolvet geschmiert.
Da Rieke deutlich zeigte, dass sie Unterhaltung erwartet, habe ich sie geritten. So, wie sie es wollte. Anfangs nur Schritt, irgendwann wollte sie traben, im Herbst der erste Galopp. Erst nur links, dann auch wieder rechts. 
Sie trat nach wie vor deutlich kürzer hinten rechts, lief aber flott und locker und ging von alleine fleißig vorwärts.

Jan 2009    Rieke schien unwillig, das Kürzertreten schien deutlich ruckeliger, und da das ganze doch wieder recht plötzlich war, habe ich sie erst noch mal der Osteopathin vorgestellt, die aber wieder aufs Knie zeigte und vorschlug, ich solle nach Iffezheim fahren und dort einen Knie-Ultraschall machen lassen.
Gesagt, getan. Dort wurde Rieke genauestens untersucht, das Knie als Ursache erkannt, und alle drei Gelenkskammern wurden anästhesiert. Mit der Anästhesie lief Rieke deutlich williger, wenn auch immer noch stark verkürzt.
Daraufhin wurde Ultraschall gemacht und geröntgt. Das Ergebnis? Rieke hat arthrotische Veränderungen im Knie, die aber nicht zu einer solchen Lahmheit führen sollten. Sie hat einen Meniskus, dessen Umrisse etwas verschwommen sind, was aber nicht zu solch einer Lahmheit führen sollte. Und nun? Die behandelnde Tierärztin meinte, nun bliebe noch eine Arthroskopie oder eine Szintigraphie, aber letztendlich könne man vermutlich dann mehr wissen, aber nichts anderes machen als konventionell behandeln. Das haben wir dann auch getan. Rieke musste dort bleiben und bekam am nächsten Tag eine Gelenksinjektion mit Hyaluronsäure und einem Entzündungshemmer. Zu Hause sollte sie erst einmal stehen, Metacam kriegen und täglich ein- bis zweimal 10 Minuten Schritt geführt werden.
Das mit dem Stehen habe ich gleich mal gestrichen. Als ich kam, kreiste Rieke erbost in ihrer Box hin und her. Wir haben ihr dann einen Mini-Paddock gebaut, und sofort war Ruhe. Sie stand mit ihren Kumpels gemütlich am Heu und speiste.
Wir sind insgesamt 2 Wochen spazieren gegangen, langsam steigernd, und dann habe ich nach Anweisung wieder mit Reiten angefangen. Schritt, anfangs 30 Minuten. Im Winter eine feine Sache, wenn man berufstätig ist.
Es lag Schnee, und mein Dampfross war munter. Dazu recht dunkel, aber sie hat sich trotzdem super benommen und ist nicht einmal losgezischt!

März 2009    Die Kontrolle in der Klink brachte ein positives Ergebnis: Rieke tritt noch leicht kürzer, läuft aber munter und ist belastbar. Ich soll sie langsam wieder auftrainieren und habe auf Dauer keine Einschränkungen.

April 2009    Das "Feuer frei" auf dem Paddock zeigt seine negative Wirkung: Rieke läuft wieder schlechter. Dauernd muss man diesen Steilhang auf den Rasengittersteinen nach oben galoppieren und gucken, ob schon wieder ein Grashalm vorwitzig die Nase rausstreckt. Danach rennt man mit den anderen diesen fiesen Steilhang eben wieder runter. Sehr gesund. Trotzdem ist sie munter und frisch und möchte sichtbar laufen.

Juni 2009    Ich stelle Rieke einer anderen Osteopathin vor, die nicht genauer untersucht, sondern Blockaden in Riekes Rücken beseitigt, die aber wohl von der Schonhaltung kommen. Sie tippt auf Arthrose und empfiehlt mir, entsprechend zuzufüttern. Ich bestelle in UK Cortaflex und Buteless.

Aug. 2009    Ich habe mich damit abgefunden, dass Rieke wohl dauerhaft lahmt. Wenn sie dabei so fit und munter ist und vorwärts möchte, kann ich mich damit aber abfinden. Ich treibe sie nie, und sie weiß genau, dass sie nicht galoppieren muss, wenn sie das nicht möchte. Sie mochte den ganzen Sommer nicht, aber nachdem sie in der Halle prompt anspringt, gehe ich davon aus, dass es an den fühligen Hufen liegt, denn Rieke läuft mit Beginn der Koppelsaison wieder barhuf und quält sich über die Rasengittersteine bis zum Gras. Reiten tun wir nur mit Hufschuhen, aber trotzdem merkt sie das natürlich. Die Hufe sehen aber toll aus und entwickeln sich richtig gut. Meine probeweise Kerabolfütterung zeigt deutliche Verbesserungen im nachwachsenden Horn.
Mit dieser Einstellung habe ich einen Reitkurs besucht und darauf hingewiesen, dass ich nicht erwarte, dass Rieke noch viel dressurmäßig machen kann und dazu lernt. Ich möchte aber dagegen an-arbeiten, dass ich immer schiefer sitze und bitte um Sitzkorrektur.
Beim Reitkurs wird Rieke mit ihrer Hangbeinlahmheit genaustens beäugt, und jeder meint, es käme nicht vom Knie, sondern von ganz anderer Stelle. Ob nun von ganz unten oder ganz oben - keiner weiß es.

Sep. 2009    Ich fahre Rieke nach Bingerwald und erzähle dort unsere Geschichte. Auch hier wird Rieke genaustens untersucht, und obwohl sie einen sehr guten Tag hat, tippt der TA sofort auf das Knie und da gezielt auf ein Gelenk, das Kniescheibengelenk. Aha. Er meint, es sei sehr deutlich und ein typisches Bewegungsmuster für dieses Gelenk und möchte es anästhesieren. Gesagt, getan. Ich selbst kann es nicht beurteilen, ich habe Rieke vorgeführt, aber er sagt sofort, Rieke laufe wesentlich besser. Mir kommt sie beim Führen etwas forscher vor, aber nachdem sie die Strecke schon mehrfach ablaufen und an bestimmter Stelle antraben sollte, liegt sie natürlich auch auf der Lauer.
Rieke wird geröntgt, und die Röntgenbilder sind wohl sehr deutlich: Rieke hat einen Kreuzbandanriss am Ansatz, der jetzt fröhlich verknöchert, was dem Band leider nicht besonders gut tut. Der TA sagt mir deutlich, dass Rieke nur noch krankengymnastisch geritten werden darf (hinterher frage ich mich, krankengymnastisch für wen - für Rieke zu Bewegungszwecken oder für mich aus psychologischen Gründen?), keine Dressur, keine Kutsche bzw. nur noch im flachen Gelände (haha), Ausritte mit möglichst wenig bergab (haha) und natürlich weitgehend Schritt. Wenn sie mehr möchte, darf sie, aber gut tut es ihr nicht. Von nun an geht es bergab, sie kann noch ein paar schöne Jahre haben, aber ich soll sie gut beobachten.
Das hat gesessen.
Ich habe mir überlegt, wie es mit uns beiden nun weitergeht. Umdenken ist angesagt. Alles das, was mir so viel Spaß gemacht hat, ist gestrichen. Wir müssen unsere Freude in kleinen Runden finden. Puh.
Ich gehe einen kleinen Stall angucken, der mir ideal für Rieke scheint. Vor allem habe ich so Angst vor dem Winterpaddock und dem steilen Hang, den sie wieder hoch- und runterrennen. Niemals würde Rieke alleine unten bleiben! Nicht, wenn sie hofft, dass die anderen da oben vielleicht etwas interessantes finden. Der Stall ist recht weit weg und wäre für mich überhaupt nicht geeignet. Aber vielleicht für Rieke? Ich beschließe, sie mitzunehmen. Ab jetzt geht es um sie, es ist ihre Entscheidung. Ich hoffe, dass sie mir irgendwie zu verstehen geben wird, ob ihr das gefallen könnte: nur ein weiteres Pferd, Koppel im Sommer und Winter, wenig Stress...
Wir sind zu früh da und gehen noch spazieren. Leider ist der einzige Weg weit und breit fies geschottert. Rieke natürlich ohne Schuhe. Und das, wo sie so vorsichtig ist...
Aber gar nichts. Rieke blüht auf. Der Kopf geht hoch, die Ohren sind vorne, die Augen groß und klar, und sie marschiert über den Schotter den Berg hoch und freut sich sichtlich, endlich mal wieder was anderes zu sehen. Ein Abenteuer! Endlich geht es mal wieder los, fremde Gegend, los komm...!
Der Stall wäre toll gewesen. Ich glaube, Rieke hätte es gefallen. Da er aber so weit weg ist und sie die einzige Gesellschaft für das andere Pferd gewesen wäre, hätte das wieder Spazierrunden um den Block bedeutet. Ich habe mich dagegen entschieden. Scheinbar möchte Rieke noch etwas erleben und nicht in Rente gehen.
Man kann sich darüber streiten, ob es Sinn macht, ein solches Pferd noch zu reiten, aber Rieke scheint definitiv dafür zu sein, dass das Gnadenbrot später kommt.
Vielleicht wird es ja doch noch etwas mit unserem Strandritt? Wer hat gesagt, dass der im Galopp sein muss?
Ich werde sie beobachten. Verstehen kann ich es, ginge mir genauso. Lieber zwei Jahre früher tot und dafür etwas vom Leben gehabt... Anstatt zu Tode gelangweilt..!

Wenn sie mir irgendwann sagt, dass sie das nicht mehr möchte, hören wir auf. Ich bin sicher, dass ich sie verstehen werde, wenn dieser Zeitpunkt gekommen ist, und ich werde gut zuhören.